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  • Elaste - 1980 - 1986 vs. Gegenwart Machen - Lesungen 29.11., 19.30 @ Schumann´s, München

Elaste - 1980 - 1986 vs. Gegenwart Machen - Lesungen 29.11., 19.30 @ Schumann´s, München

♦ Das könnte voll werden am Samstag im Schumann´s, wenn das neuerschienene 80´s New Wave-Kompendium von den Machern vorgestellt wird, flankiert von einer Bestandsaufnahme des deutschen Pop-Journalismus...

Bookz 2025 11 27 Einladung

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Neu bei DCV Books. Zweisprachige Ausgabe (dtsch/ engl.), 560 Seiten


Die Geschichte von ELASTE ist die Geschichte einer Bewegung – die der New Wave-Generation in Westdeutschland. Gegründet 1980 in Hannover, war das Magazin ein Fanal der Kulturrevolte und das erste glossy Indie-Magazin der Bundesrepublik: im Eigenverlag herausgegeben, ein Statement irgendwo zwischen Pop-Avantgarde, Subversion und Stilbewusstsein. Zu denen, die Look und Geist des Magazins prägten, gehörten u. a. Jon Savage, Ellen von Unwerth und Diedrich Diederichsen. Wie kein zweites Magazin agierte ELASTE dabei an der Schnittstelle von Musik, Mode und Gesellschaft, mit Headlinern wie Warhol, The Rolling Stones, Kraftwerk. Dieses Buch der Herausgeber Thomas Elsner und Michael Reinboth, blickt zurück auf den Pioniergeist, die Köpfe und die Geschichten hinter der Zeitschrift. (DCV Info-Text) Ab 1982 erschien das Magazin, das wiederum Wiener oder Tempo beeinflusste, in München.

♦ Inkl. Download-Code für 14 Tracks von ELASTE RECORDS ♦

 https://elaste.lnk.to/Elaste.1980-1986.book 
Ein Buch wie ein Mixtape - Must-Read für Popkultur-Interessierte...


www.elastemgzn.com 


26.11.25 ab 19.30 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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 LESUNG

 BUCHPRÄSENTATION 


Laut, subjektiv, experimentierfreudig. Klatsch statt Kommentar, Rankings statt Analysen, Moden und Trends als Kampfansagen: Ende der 1970er und in den 1980ern entsteht eine neue, auf regende Art des Schreibens. In Magazinen wie Mode & Verzweiflung, Spex, Wiener oder Tempo sprengen junge Autor:innen und Redaktionen die Grenzen zwischen Journalismus und Literatur. Sie schreiben nicht nur über die Welt – sie leben voll und ganz in ihr und erfinden sie neu. Sie interviewen Popstars über ihre Zahnputztechnik oder Brillenmodelle, Politiker über ihre Lieblingsmusik und machen Alltägliches zum Spektakel. Perspektive, Sprache und die richtige ästhetische Überzeugung werden bald wichtiger als das, worüber man schreibt.

Erika Thomalla zeichnet die Entwicklung und Highlights des literarischen Journalismus nach – mit den Stimmen all derer, die dabei waren. Ihre Anekdoten und anarchischen Geschichten führen an die Anfänge der Karrieren von literarischen Größen, die aus unseren Bücherregalen nicht mehr wegzudenken sind: von Maxim Biller über Christian Kracht, Thomas Meinecke und Moritz von Uslar bis zu Johanna Adorján, Helge Timmerberg, Jan Weiler und Max Goldt. Ein Trip durch rund 25 Jahre, in denen im deutschsprachigen Journalismus (vielleicht) so wild und kompromisslos geschrieben wurde wie niemals zuvor und nie mehr danach.

Erzählt weiter von: Johanna Adorján, Rebecca Casati, Diedrich Diederichsen, Max Goldt, Andreas Lebert, Eckhart Nickel, Giovanni di Lorenzo, Oliver Maria Schmitt, Claudius Seidl, Jan Weiler u.a.... (Schöffling Info-Text)

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Neu im Verlag Schöffling & Co.


 


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